Vor rund drei Monaten, am 30. November 2025 stand ich staunend vor dem Taipeh 101, einem Wolkenkratzer in Taiwan, der mit seinen 508 m zu den höchsten Gebäuden der Welt zählt.Mit dem schnellsten Aufzug der Welt wurde ich dann in 37 Sekunden bis zur Aussichtsplattform katapultiert.
Zwei Monate später, im Januar 2026, wählte Alexander Honnold einen anderen Weg. Und zwar über die Außenfassade und wurde dabei live von hunderten Menschen sowie des Netflix Teams verfolgt.

Alex ist kein Unbekannter. Bereits im Alter von fünf Jahren startete der 41-jährige Amerikaner aus Sacramento mit der Kletterei. Weltweit berühmt wurde er , als er am 3. Juni 2017 „free solo“, also komplett ohne Seil und Sicherungen, den „El Capitan“, eine 900m senkrechte Wand im Yosemite-Park bestieg!Etwas, das noch nie jemanden gelungen war und als Meilenstein im Klettersport galt und im oscarprämierten Dokumentarfilm „Free Solo“ festgehalten wurde.
Frage: „Verspüre er denn keine Angst?“Ein Scan 2016 seiner „Amygdala“ – das Angstzentrum im Gehirn – war anatomisch normal und er empfindet auch Angst wie jeder Mensch.

Angst ist auch unser ständiger Begleiter. Sei es bei einer Abschlussprüfung, einer Ehekrise, während einer Krankheit oder halt als Expat in Costa Rica.Denn unser Dasein ist vergänglich und wir haben kaum Kontrolle über unser Leben.Alex erklärt, dass sich für ihn durch Übung „normal“ anfühlt und „ein interessanter Ratgeber“ sei, und dass nicht Angst, sondern Selbstzufriedenheit das eigentliche Problem sei.
Was können wir Expats also von diesem Ausnahmesportler lernen?


Lassen wir uns doch von seiner Philosophie bei der Bewältigung des Lebens als Expat in Costa Rica inspirieren!
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Nach seinem Studium des Bauingenieurwesens und der Immobilienwirtschaft startete Mark seine Karriere 1990 in der Immobilienbranche, wo er mehrere Jahre als Bauleiter, Projektmanager und Projektentwickler arbeitete. 1996 gründete er Masterplan, das digitale Dienstleistungen und nachhaltige Beratung anbietet. 2017 wurde mindDIVING ins Leben gerufen.